Richtlinien für Beiträge in der DIE Zeitschrift für
Erwachsenenbildung
(Stand: 30. Juni 2010)
Wichtiges vorweg
- Redaktionsschluss ist in der Regel knapp 2 Monate vor
Erscheinen, also am 7. Oktober für Heft 1, am 7. Februar für Heft 2, am
7. Mai für Heft 3, am 7. August für Heft 4.
- Die Redaktion nimmt Manuskripte nur zur Alleinveröffentlichung an.
Ein Wiederabdruck eines in DIE erschienenen Beitrags, auch in Auszügen,
ist nur mit Genehmigung der Redaktion erlaubt. Mit Einreichen des
Manuskripts versichern die Autor/inn/en, über die urheberrechtlichen
Nutzungsrechte
an allen in ihrem Beitrag enthaltenen Daten und Abbildungen zu verfügen
und keine Rechte Dritter zu verletzen.
- Um die hohe Qualität der Beiträge zu garantieren, durchlaufen
unverlangt eingesandte wie auch angefragte Beiträge ein
Begutachtungsverfahren
durch die Redaktionskonferenz.
- Die Redaktion behält sich vor, ausgewählte Beiträge in der
Online-Ausgabe
der Zeitschrift unter
www.diezeitschrift.de
elektronisch zugänglich zu machen.
- Es erleichtert die Arbeit der Redaktion, wenn Autor/inn/en die
Einsendung ihres Beitrags um ein digitales Autor/inn/enfoto sowie
eine Angabe zur beruflichen Funktion samt Kontaktmöglichkeit (nur
E-Mail) ergänzen und dem Beitrag weiterführende Surftipps zum Thema
anfügen.
- Die Redaktion stimmt all jene Änderungen am Text mit
Autor/inn/en ab, die mehr sind als Rechtschreibkorrekturen oder
Anpassungen an formale Regeln der Zeitschrift.
- Die Redaktion übersendet bei Erscheinen der Ausgabe in der Regel zwei
Belegexemplare sowie auf Wunsch das PDF des jeweiligen Beitrags
zur Erstellung eigener „Sonderdrucke“.
- Unverlangt eingesandte Manuskripte werden nicht zurückgesendet.
- Mit der Annahme eines Beitrages räumen Sie dem DIE das Recht ein, diesen Beitrag in der Zeitschrift über den W. Bertelsmann Verlag (wbv) sowie in Open-Access-Repositorien zu publizieren.
Mit der hier verlinkten Nutzungsvereinbarung werden die urheberrechtlichen Regeln zwischen Autor/in und dem DIE formalisiert.
Texterstellung
- Datei in einem von Word lesbaren Format.
- Umfang: Ein vierseitiger Beitrag umfasst ca. 17.000, ein
dreiseitiger Beitrag ca. 13.000 Zeichen. Diese Zeichenzahl umfasst alle
Anmerkungen, Literatur und Leerzeichen. In Word jeweils überprüfbar über
Extras/Wörter zählen. Durch die Einfügung von Tabellen oder Grafiken
(die sind gewünscht!), reduziert sich die Zeichenzahl entsprechend.
- Zwischenüberschriften: Bitte keine Zwischenüberschriften,
sondern Markierung von Sätzen (farbige Unterlegung) als „Key
sentences“
- Falls möglich bitte die folgenden »Anführungszeichen« verwenden
- keine Hervorhebungen durch Fettdruck, sondern nur kursiv
- Als Schreibweise männlicher und weiblicher Formen hat sich
folgende Praxis als guter Kompromiss zwischen Gleichstellungsbemühungen
und den Interessen der Lesenden erwiesen: Im Plural Slashschreibweise,
z.B. „Dozent/inn/en“, im Singular nur eine der beiden Varianten nutzen,
„der Dozent“ oder „die Dozentin“.
- Abbildungen, Grafiken usw. fortlaufend nummerieren und ihre
Position im Text angeben, entweder in reproduzierbarer Qualität als
Papierausdruck oder in separaten Dateien abgespeichert beifügen
(mögliche Formate: jpg, eps, tif). Nur im Notfall Grafiken im
Textverarbeitungsprogramm generieren.
Literaturangaben
Im Text wird wie folgt zitiert:
- (Wörtliche Zitate im Text:) „... ausgelegt wird” (Tietgens
1986, S. 18), oder: „... Ablauf von Lernprozessen” (Klein 1998, S. 23).
- (indirekte Zitate:) ... angesehen wird (vgl. Tietgens 1992,
S. 12f.).
Am Ende des Beitrags/Manuskripts wird die zitierte Literatur vollständig
in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet, und zwar nach folgenden Regeln:
- (Monographien:) Linden, C. (1994): Supervision in
Lehrergruppen. Essen
- (Beiträge in Sammelbänden:) Schüßler, I. (2001): Projektlernen.
In: Arnold, R./Nolda, S./Nuissl, E. (Hrsg.): Wörterbuch
Erwachsenenpädagogik. Bad Heilbrunn, S. 267–268
- (Beiträge in Zeitschriften:) Wittpoth, J. (1998): Was macht die
Erwachsenenbildung mit den Medien? In: Report, H. 42, S. 14–22